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<pre>“Es wird ein schwieriges Match“, stimmt ihm Stürmer Jonathan Walters zu. „Aber für Spiele wie dieses“ spiele man schließlich Fußball, verliert der Angreifer dennoch nicht den Mut.  <p> Die Duelle der jüngeren Vergangenheit boten derweil ausschließlich der schottischen Fraktion schwere Kost — in den drei seit der Jahrtausendwende absolvierten Vergleichen gingen schließlich stets die Three Lions siegreich aus der „Battle of Britain“ hervor.  <p>  Wenngleich die beiden in der letzten WM-Quali gegen Griechenland gefeierten Siege deutlich machten, dass die Färöer-Inseln durchaus immer mal wieder für eine Überraschung zu haben sind, kommt das Team doch nach wie vor nicht über den Rang eines klassischen Außenseiters hinaus. <p> Auch wenn die „Gauchos“ zuletzt etwas außer Form wirkten, so sollte man die Argentinier — vor allem bei Endrunden — keineswegs unterschätzen. Aber bis dahin richten Age Hareide und seine Spieler den Fokus auf die Gruppenspiele. <p>  Daher ist das Spiel gegen Ã–sterreich zwei Tage davor für mehrere Spieler die letzte Gelegenheit, sich für das WM-Aufgebot zu qualifizieren. Vor allem im Mittelfeld und auch im Angriff hat Löw die Qual der Wahl.  </pre>


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<pre>Bislang gab es zwei Duelle zwischen Spanien und Marokko — beide im Jahr 1961 in der Qualifikation für die WM 196Die Spanier gewannen mit 1:0 (auswärts) und mit 3:2 (zu Hause).  <p> Nach dem bereits chancenlosen 0:2 gegen die Iberer hatte im vergangenen November insbesondere das bittere 0:3 gegen die Israelis einen unwürdigen Schlusspunkt hinter ein Jahr gesetzt, welches sich in der nationalen Geschichte dennoch ohne jeden Zweifel einen Fensterplatz verdient.  <p>  Bereits zum vierten Mal in Folge hat sich Australien für eine WM-Endrunde qualifiziert. Nach der Premiere in Deutschland 1974 haben die „Socceroos“ seit 2006 bei keinem Turnier gefehlt. <p> Die perfekt gestarteten Franzosen haben bereits nach den ersten beiden Spielen das Klassenziel der Gruppe C erreicht — und auch der kommende Gegner aus Dänemark ist im Rennen um das Achtelfinale richtig gut dabei. <p>  In Mazedonien gewann Israel mit 2:1 und kam dabei schon vor der Pause durch einen 2:0-Vorsprung auf die Siegerstraße. Damit hat Israel auch die Serie von sechs sieglosen Länderspielen, fünf davon gingen verloren, beendet.  </pre> 


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<pre> Ergebnisse, mit denen auch in Panama sehr gut leben könnte. Angesichts der beiden Schwergewichte Belgien und England, bleibt für Panama wohl nur das Duell gegen Tunesien, um gleich beim WM-Debüt ein historisches Erfolgserlebnis einzufahren.  <p> Doch Vorsicht: Bei der EM 2016 in Frankreich, trafen Spanien und Italien im Achtelfinale aufeinander — und letztlich hatten die Stiefel-Kicker mit 2:0 das bessere Ende für sich.  <p>  Womöglich ist gerade der nun nicht mehr vorhandene Druck der Schlüssel zu einer erfolgreichen Weltmeisterschaft. <p>  Gänzlich ausgeschlossen scheint es dennoch nicht zu sein, dass sich dieser lange Erfolgsfaden nun ausgerechnet im so wichtigen Duell gegen die Serben als brüchig erweist. <p>  Zum Vergleich: Einen besseren Wert haben derzeit lediglich die bereits qualifizierten Auswahlen Englands und Spaniens vorzuweisen!  </pre>


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<pre> Das beste Ergebnis der mexikanischen Verbandsgeschichte gab es 1970 und 1986 jeweils in der Heimat. Zweimal wurde in Mexiko das Viertelfinale erreicht, doch mehr war auch hier nicht möglich. 2026 gibt es bekanntlich die nächste Chance.  <p> Die großen Sorgen der russischen Sbornaja lösten sich bereits vor dem letzten Vorrundenspiel in Wohlgefallen auf: Nach zwei anfänglichen Gala-Vorstellungen ist der WM-Gastgeber schon vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert.   <p> Die Engländer sind unter ihrem Teamchef nahezu ungeschlagen und haben mit Harry Kane, Dele Alli, John Stones, Kyle Walker und Raheem Sterling gleich mehrere hervorragende Spieler in ihren Reihen. <p>  Dienstag, 1Oktober 2016 um 20:45 Uhr in Ljubljana – Qualifikation WM 2018, Gruppe F – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> für Außenstehende stellt sich diesbezüglich allerdings die Frage, ob den Gelb-Blauen dieses Nahziel überhaupt als lohnenswert erscheinen kann — immerhin lässt sich an etlichen Beispielen zeigen, dass die Ukraine mit eben jenen Play-offs auf konsequentem Kriegsfuß steht.  </pre>


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<pre> Aber die Asiaten haben schon zuvor bewiesen, dass sie für Überraschungen zu haben sind.  <p> Dank der Steigerung konnte Nationaltrainer Tite erleichtert die erhofften Lerneffekte gegen tief stehende Gegner zur Kenntnis nehmen; beim torlosen Remis gegen ähnlich destruktiv agierende Three Lions hatte es seinen Mannen vor dem Jahreswechsel noch an dem erforderlichen langen Atem gefehlt.  <p>  Selbst gegen diese größtmöglichen Schwergewichte könnten die Belgier an einem richtig guten Tag zwar sicherlich zu einer faustdicken Überraschung in der Lage sein; dennoch ist es natürlich um einiges realistischer, von einem neuerlichen Scheitern im Viertelfinale auszugehen. <p>  Wenngleich sich der Weltmeister dann bei der EM für diesen Fehltritt in der Vorbereitung revanchierte, ist das Überraschungspotential der Gastgeber doch prinzipiell unbestritten: Nicht zuletzt hatte sich das Team in Frankreich auch beim 0:0 gegen die Engländer den Prognosen der Wettanbieter widersetzt.  <p> Das letzte Duell fand allerdings vor über einem Jahrzehnt statt. Die Südamerikaner setzten sich am 30. Mai 2006 mit 2:1 durch.  </pre>


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